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Sonntag, 6. Oktober 2013

Menü 29.09.2013:

Menü vom letzten Sonntag:
 
 Feldsalat, gerösteter Kürbis, Kürbiskerne, Trauben, rote Zwiebeln


Ochsenschwanzravioli, Steinpilze




 
Hirschcarrée, Steinpilzrisotto

Walnuskrokanteis,
flambierte Feigen
 
 
 
 

Sonntag, 26. Mai 2013

Menü 26.05.2013:

Ganz viel grün gegen trübes Maiwetter:


Grünspargelpizza
 
 


Spaghetti mit Frühlingskräutercarbonara mit Spargel
(Idee e&t)
 
 
Kalbszunge
Erbsenpüree
Senfsauce
Spargel
 
 

Kürbiskerneis
Rhabarberkompott

Montag, 7. Januar 2013

Orangenparfimierte Rote Beete auf Radicchio mit Kürbiskernpesto

Im Urlaub gab es viel fleischiges. Da war nach der Rückkehr die Lust auf Gemüse und Fisch sehr groß. Ich findes es ja gar nicht soo einfach rein vegetarische Vorspeise zu kochen. Diese Kombination passt wirklich sehr gut: die frische Zitrusnote zum erdigen Aroma der Roten Beeten mit der Bitterkeit des Radicchio und dem nussig kräftigen Kürbiskernpesto. Da vermisst niemand Fisch oder Fleisch.
 
 
Zutaten Rote Beete:
3 kleine Knollen Rote Beete
1 Tl Orangenzesten
1 El Olivenöl
Salz, Pfeffer
 
Zutaten Kürbiskernpesto:
2 El Kürbiskerne
2 El Kürbiskernöl
1 El neutrales Öl (Sonnenblumen)
grobes Meersalz, grober schwarzer Pfeffer
 
Zutaten Radicchio:
9 Blätter Radicchio
1 Tl Orangenzesten
1 El Zitronensaft
1 Tl Ahornsirup
2 El Olivenöl
Salz, Pfeffer
 
 
Am Vortag die Rote Beete schälen und und achteln. Gemeinsam mit Salz, Pfeffer Orangenzesten und Olivenöl vermischen. Alles fest einvakumieren und im Wasserbad 40 - 50 min garen. Auskühlen lassen und bis zum nächsten tag im Kühlschrank aufbewahren.
 
Für das Kürbiskernpesto die Kerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, auskühlen lassen dann hacken. Die gehackten Kerne mit Meersalz, scharzem Pfeffer und beiden Ölsorten verrühren. Das fertige Pesto 2 Stunden ziehen lassen.
 
Für das Dressing alle Zutaten miteinander verrühren. Die Radicchioblätter zerzupfen und mit dem Dressing vermischen kurz ziehen lassen dann auf 3 Teller verteilen. Die Rote Beete aus dem Vakuumbeutel auf die Teller verteilen und jeweils etwas von dem Kürbiskernpesto darauf geben.
 
 
 
 

Donnerstag, 15. November 2012

Körnige Joghurtbrötchen

Diese tollen Brötchen habe ich schon vor längerer Zeit gebacken. Da sie sich aber hervorragend einfrieren und wieder aufbacken lassen hat man einmal Arbeit und profitiert dann ein paar mal davon. Das ist besonders in stressigen Zeiten wirklich klasse. Also nachbacken! (Rezept stammt mal wieder von hier, mit geling Garantie!)


Zutaten Brühstück:
215 g 5-Kornschrot
30 g Salz
215 g heißes Wasser
 
Zutaten Vorteig:
280 g Weizenmehl 550er
280 g Wasser
1 g Hefe
 
Zutaten Hauptteig:
Brühstück
Vorteig
890 g Weizenmehl 550er
70 g Roggenmehl 1150er
75 g Sonnenblumenkerne
140 g Kürbiskerne
75 g Sesam
75 g Leinsamen
55 g Hefe
220 g Joghurt
400 ml Wasser
 
Das Brühstück nach der Zubereitung vollständig abkühlen lassen (ich habe es zusammen mit dem Vorteig zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt)
 
Den Vorteig zusammenrühren, 2 Stunden bei Raumtemperatur anspringen lassen und dann 18 Stunden im Kühlschrank reifen lassen.
 
Die Körner anrösten.
 
Alle Zutaten in der Kenwood 8 min auf niedrigster Stufe danach 4 min auf Stufe 2 geknetet.
 
Den Teig 20 min entspannen lassen dann auf der Arbeitsfläche ausbreiten und nochmals 15 min entspannen lassen.
 
Gleichmäßige Brötchen mit der Teigkarte abstechen und 60 min garen lassen.
 
Die gegangenen Brötchen im vorgeheizten Backofen bei 230 ° C mit Dampf 20 - 22 min backen.
 
(Ich habe die im Rezept angegebenen Mengen halbiert)
 


Dienstag, 6. November 2012

Kürbissuppe mit Kastanien und Kürbiskernen

Nachdem ich letztes Jahr keine Kürbissuppe verbloggt habe, stand sie ganz obe auf der Liste. Für mich eigentlich eine Suppe für jeden Tag. Nimmt man einen Hokaido hat man sogar die Schälarbeit gespart. Dazu kommen unzählig Möglichkeiten der Variation. Mit Curry, mit Apfel oder Orange mit Ingwer oder so wie hier einfach mal ganz klassisch ohne viel fremdes. Nur Kürbis. Auch mal eine nette Abwechslung. Hier war es ein Butternut. Der durch sein cremiges Fleisch kaum Sahne bedarf. Als Einlage ein paar geröstete Kürbiskerne und Kastanien.
 
 
Zutaten:
600 g Kürbisfleisch (Butternut)
1 Kartoffel (mehlig kochend)
1 Zwiebel
100 ml Weißwein
750 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
2 El Kürbiskerne
100 g Kastanien
 
 
Den Kürbis schälen, entkernen und würfeln die Kartoffel ebenfalls schälen und würfeln..
 
In einem Topf etwas Öl erhitzten und die gewürfelte Zwiebel darin andünsten. Das Kürbisfleisch hinzufügen und ebenso wie die Kartoffel kurz mit andünsten. Schon jetzt mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Weißwein ablöschen. Einmal kruz aufkochen lassen. Nun die Gemüsebrühe hinzufügen und alles solange kochen bis das Kürbisfleisch weich ist / zerfällt. Mit dem Zauberstab glatt mixen und anschließend durch ein Sieb in einen zweiten Topf streichen. Die Sahne angießen und mit Muskatnuss abschmecken.
 
Die Krübiskerne und die Kastanien in einer Pfanne ohne Fett rösten.
 
Die Suppe auf 4 Teller verteilen und jeweils ein paar der Kürbiskerne und Kastanien einstreuen.


Donnerstag, 22. März 2012

Schrotbrötchen

Falls noch jemand ein Brötchenrezept sucht mit dem man ohne Probleme (auch für absolute Backanfänger) am Sonntag frische Brötchen auf dem Frühstückstisch hat, dem kann ich diese Schrotbrötchen empfehlen. Der Teig wird abends geknetet, reift dann Übernacht im Kühlschrank und am nächsten morgen werden nur noch Teiglinge abgestochen und im vorgehizten Backofen gebacken. Alles in allem hat man also innerhalb einer halben Stunde frische duftende Brötchen. Durch die Kernen und den Schrot haben die Brötchen einen tollen Biss und trotzdem eine weiche feinporige Krume. Rezept wie so oft von hier .

Zutaten:
250 g Weizenmehl 550er
50 g Weizenmehl 1050er
120 g Weizenschrot mittel
280 g Wasser
10 g Salz
5 g Gerstenmalz
3 g Hefe
8 g Schmalz
50 g Kürbiskerne
50 g Sonnenblumenkerne

Am Vorabend: Alle Zutaten außer Kernen 5 min. bei niedriger Geschwindigkeit kneten. Dann 5 min. auf Stufe 2 kneten. Die Kerne kurz unterkneten.

Den Teig abgedeckt für 12 Stunden in den Kühlschrank (8 ° C - 10 ° C) stellen.

Am nächsten morgen den Backofen auf 230 ° C vorheizen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen und 8 Teiglinge abstechen. Diese in etwas Weizenschrot wälzen und 15 - 20 min. mit Dampf backen.

Dienstag, 6. März 2012

Dinkelmischbrötchen mit Kürbiskernen und Leinsamen

Brötchen backen ist wie schon bei den Krustis gesagt ein Wissenschaft für sich. Da ich auf diesem Gebiet meine Kenntnisse noch deutlich ausbauen kann, versuche ich immer wieder neue Rezepte zu testen. Diese Vollkornbrötchen von fool for food sind wieder sehr gut geworden. Nur an der Optik muss ich noch arbeiten (das einschneiden vor dem backen habe ich schlichtweg vergessen). Das ist aber kein Problem denn diese Brötchen wird es auf jedenfall häufiger geben. Durch das Dinkelvollkornmehl haben sie ein kräftig nussiges Aroma.

Zutaten:
100 g Dinkelvollkormehl
60 g Roggenmehl 1150
160 g Wasser

60 g Kürbiskerne
40 g Leinsamen
100 g Wasser

150 g Dinkelvollkormehl
100 g Roggenmehl 1150
100 g Weizenmehl 1050
150g - 200 g Wasser
30 g Joghurt
15 g Öl
12 g Salz
12 g Hefe
12 g Gerstenmalz

Die ersten drei Zutaten verrühren und für 12 - 18 Stunden in den Kühlschrank stellen. Für das Quellstück die Kürbiskerne und Leinsamen mit dem heißen Wasser übergießen und ebenfalls für 12 - 18 Stunden quellen lassen.

Für den Haupteig:
Alle Zutaten außer dem Quellstück 5 min. auf niedriger Stufe verkneten. Dann das Quellstück unterkneten.

30 min. gehen lassen. Dann Brötchen formen und in einer Leinsamen-Kürbiskern-Mischung wälzen. Auf einem bemehlten Handtuch nochmals abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.

Die Brötchen mit Dampf im vorgeheizten Backofen von 230 ° C fallend auf 200 ° C 20 min. backen.  

Samstag, 25. Februar 2012

Rote Beete Carpaccio

Schon vor längerer Zeit habe ich diese vegetarische Vorspeise als Gästeessen zubereitet. Sie vereint so ziemlich alles was eine Vorspeise meiner Meinung nach für einen Hobbykoch mitbringen sollte: 1. gut vorzubereiten 2. leicht 3. raffiniert. Danach gab es ein Gänschen da ist es sehr vorteilhaft wenn die Vorspeise nicht allzu üppig ausfällt. Die Rote Beete mit schönem Biss dazu das Granatapfelgelee mit der fruchtigen Säure und knusprige Kürbiskern-Blätterteig-Stangen. Alle Komponenten können gut vorbereitet werden und wenn die Gäste da sind hat man zügig die Vorspeise auf dem Tisch.


Zutaten
1 Rote Beete
1 Tl orangenabrieb
1/2 Zitrone (Saft)
3 El Olivenöl
Salz Pfeffer (grob)
2 Granatäpfel
300 ml Apfelsaft
300 ml Apfelessig
100 g Zucker (braun)
Agar-Agar
1 Blätterteigquadrat (gefroren)
4 El Kürbiskerne
Feldsalat
2 El Aceto Balsamico
4 El Olivenöl
Salz Pfeffer


Rote Beete in Alufolie gewickelt im vorgeheizten Backofen bei 200 ° C 1 - 1,5 Stunden backen und dann abkühlen lassen.

Die Granatäpfel entkernen in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen bis der Saft austritt. Durch die Flotte Lotte (feine Scheibe) drehen. Nach Wunsch nochmal durch ein feines Sieb gießen. Mit Zucker, Apfelessig und Apfelsaft aufkochen. Den Agar-Agar (entsprechend der Flüssigkeitsmenge nach Anweisung) dosieren und alles in eine mit Frischhaltefolie ausgekleidete flache Form gießen. Im Kühlschrank fest werden lassen.

Die abgekühlte Rote Beete in sehr schmale Scheiben schneiden / hobeln mit Salz, Pfeffer, Orangenabrieb Zitronensaft und Olivenöl marinieren (mind. 12 Stunden).

Den Blätterteig mit wenig Butter betreichen, die grob gehackten Kürbiskerne und grobes Meersalz aufstreuen.In Streifen schneiden und im vorgeheizten Backofen 170 ° C auf Sicht backen.

Die Zutaten für das Salatdressing vermischen. Die Rote Beete Scheiben auf die Teller verteilen dabei in der Mitte Platz für den Feldsalat lassen. Den Salat mit dem Dressing mischen und ebenfalls auf die Teller verteilen. Das Granatapfelgelee in Würfel schneiden und gemeinsam mit den Blätterteigstangen auf die Teller streuen.